Cluster Mechatronik & Automation

News

15.03.2019

Förderaufruf zu den Industrie 4.0 Testumgebungen für KMU des BMBF

Informationsveranstaltung am 17. Januar 2019 in Würzburg

Bildunterschrift: Die Protagonisten der Veranstaltung von links: Markus Krauss, Zentrum für Telematik Würzburg, Ronny Egeler, Sikom Software GmbH, Heidelberg; Rüdiger Busch, Cluster Mechatronik und Automation; Alexandra Popa, Nationale Kontakt-und Koordinierungsstelle "I 4.0-Testumgebungen für KMU - I4KMU“; Dr. Johann Erath, SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, Würzburg; Christian Seitz, IHK Nürnberg für Mittelfranken / Automation Valley Nordbayern; David Görzig, Nationale Kontakt-und Koordinierungsstelle "I 4.0-Testumgebungen für KMU - I4KMU“; Frank Albert, IHK Würzburg-Schweinfurt/ZDI Mainfranken. Bildquelle: IHK

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will KMU bei der Entwicklung und Implementierung von Industrie 4.0-Prozessen oder auch -Produkten fördern. Gemeinsam mit offiziell vom BMBF autorisierten sogenannten Industrie 4.0 Testumgebungen sollen Unternehmen an ihren Prozessen und Produkten gemeinsam testen und entwickeln können.

Über Einzelheiten zum Förderaufruf und den regionalen Testumgebungen hat eine Veranstaltung unter anderem der IHK Würzburg-Schweinfurt und des Clusters Mechatronik und Automation am 17. Januar 2019 am Zentrum für Telematik in Würzburg informiert. Denn von den rund 70 zugelassenen Testumgebungen deutschlandweit befinden sich drei im IHK-Kammerbezirk: das Zentrum für Telematik, das SKZ - Das Kunststoff-Zentrum (beide in Würzburg) sowie die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt am Campus Schweinfurt.

Nach einer Vorstellung des Aufrufs durch die Nationale Kontakt-und Koordinierungsstelle „I 4.0-Testumgebungen für KMU“ (I4KMU) fanden verschiedene Live-Demos in der Maschinenhalle des Zentrums für Telematik statt, so dass sich die rund 40 Interessenten einen Überblick über die Möglichkeiten des Zentrums und Anknüpfungspunkte für Kooperationen verschaffen konnten. Abschließend stellte mit der Sikom Software GmbH aus Heidelberg ein KMU seine Erfahrungen mit dem Förderaufruf bei der Produktentwicklung von Gesten- und Spracherkennung für die intuitive Mensch-Maschine-Kommunikation in der Produktion vor.

Fazit des Nachmittags: Das Förderprogramm ist wegen seiner recht kurzen Projektlaufzeit von durchschnittlich bis zu zwölf Monaten, der sehr einfachen Form der Kofinanzierung und dem hohen Innovationsgehalt der jeweiligen Testumgebungen ein äußerst spannendes Instrument – auch für Start-ups. Pro Projekt können bis zu 200.000 Euro Projektgesamtsumme und hiervon bis zu 100.000 Eur an Fördermitteln beantragt werden. Ihren Eigenanteil können Unternehmen dabei auch in Form von Personalaufwand einbringen. Die Nationale Kontaktstelle berät und begleitet antragstellende Unternehmen und steht mit Rat und Tat zur Seite.

Ihr Ansprechpartner im Clustermanagement: Rüdiger Busch, ruediger.busch@cluster-ma.de

 


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