Cluster Mechatronik & Automation

News

16.11.2018

Forschung und Entwicklung für eine nachhaltige Energieversorgung Europas

Förderung der Zusammenarbeit mit Frankreich unter der Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft („2+2“-Projekte)

Zur Begrenzung der Erderwärmung auf zwei Grad Celsius fordert das Pariser Übereinkommen zum Klimaschutz (COP21) aus dem Jahr 2015 eine Absenkung der Treibhausgasemissionen sowie Reduzierung des globalen CO2-Fußabdrucks auf null bis zum Jahr 2050. Dies macht einen umfassenden Umbau der Energieversorgung in Richtung Nachhaltigkeit und erneuerbarer Energien erforderlich. Die Gesellschaften Europas sind gefordert, neue Wege für den Elektrizitätssektor wie auch für Verkehr, Industrie und Wärme/Kälteversorgung zu finden.

Gefördert werden Verbundprojekte von Konsortien mit deutschen und französischen Partnern in der anwendungsorientierten Grundlagenforschung, welche hochinnovative, sektorenübergreifende Lösungen für wirtschaftlich, ökologisch und gesellschaftlich nachhaltige und sichere Energiespeicherung und -verteilung in Frankreich, Deutschland und Europa zum Ziel haben. Die französisch-deutsche Kooperation muss dabei zu einem Mehrwert führen. Die Projektvorschläge sollen aus folgenden Themenfeldern kommen:

Umwandlung und Speicherung von Energie aus erneuerbaren Quellen
Smart Grids auf Übertragungs- und Verteilnetzebene

Antragsberechtigt in Deutschland sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie andere Organisationen, die Forschungsbeiträge liefern. Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Jeder Forschungsverbund wird für eine Vorhabenlaufzeit von bis zu drei Jahren auf deutscher und auf französischer Seite gefördert. Eine Gleichverteilung der Fördermittel wird angestrebt.

Zweistufiges Verfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Die Projektskizze (im Idealfall in englischer Sprache) ist vom vorgesehenen Verbundkoordinator auf deutscher Seite bis spätestens 9. Januar 2019 einzureichen.
Weitere Informationen beim Projektträger Jülich, Geschäftsbereich Energie Grundlagenforschung (EGF), Forschungszentrum Jülich GmbH, www.ptj.de. Ansprechpartnerin: Dr. Gesine Arends Telefon: +49 (0) 24 61/61-97 73 g.arends@fz-juelich.de


Schriftgöße: 
Schriftgrösse grossSchriftgrösse mittelSchriftgrösse normal
••• Suche •••
••• News •••

14.12.2018

KMU-innovativ: Elektronik und autonomes Fahren

BMBF vereinfacht Antragsverfahren baut Beratungsle...


14.12.2018

Zu Gast bei Technologieführer Rohde & Schwarz in T...

Additive Fertigung als Hauptthema des Netzwerktref...


14.12.2018

Save the Date: 13 Februar 2019

Regionalkonferenz des Mittelstand 4.0-Kompetenzzen...


••• Newsletter •••

Immer auf dem neuesten Stand sein! Jetzt unseren Newsletter abbonnieren.

Internationales Forum Mechatronik
mechatronikakademie
Cluster Offensive Bayern
ESF in Bayern
Cluster Mechatronik & Automation e.V. mit dem Clusterlabel Silber ausgezeichnet
Kompetenzatlas Elektromobilität Bayern
Mechatronik
 
Newseinzelmeldung Newseinzelmeldung  Impressum / Datenschutz    |    Sitemap    |    AGB    |    Drucken