Cluster Mechatronik & Automation

News

21.02.2017

Jetzt bewerben für Förderung im Bereich Robotik

Interaktionsstrategien – der Roboter als Assistent

Durch die zunehmende Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft entstehen neue Dienstleistungen, Produkte und Geschäftsmodelle. Innerhalb dieser digitalen Transformation gilt die Robotik und insbesondere die Interaktionsfähigkeit robotischer Systeme als ein Schlüsselfaktor. Bei der Ausweitung der Robotik auf nicht-industrielle Anwendungen soll die bestehende Technologieführerschaft deutscher Unternehmen erhalten und weiter ausgebaut werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb die sukzessive Entwicklung von interaktionsfähigen Robotern.


Im Fokus der Bekanntmachungsreihe "Roboter für Assistenzfunktionen" des BMBF steht die Entwicklung flexibler und leistungsfähiger Lösungen für eine optimale Interaktion von Menschen mit Robotern in allen Bereichen des Alltags – also nicht in der industriellen Produktion. Der erste Förderschwerpunkt dieser Reihe war dem Thema „Interaktive Grundfertigkeiten“ gewidmet. Hierbei ging es um die Entwicklung robotischer Systeme für einfache Tätigkeiten wie Handreichungen, Übergeben von Gegenständen oder auch das Führen von Menschen. In einem zweiten Förderschwerpunkt geht es jetzt um "Interaktionsstrategien". Sie umfassen das Zusammenwirken von Robotern und Menschen für eine gemeinsame Zielerreichung.


Gefördert werden innovative Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, die im Hinblick auf eine zielorientierte Gestaltung von Interaktionsstrategien der Mensch-Roboter-Interaktion (MRI) interaktive Grundfertigkeiten aufgreifen, weiterentwickeln und intelligent kombinieren. Nicht-technische Forschungsfragen ethischer, rechtlicher und sozialer Art, die sich aus der avisierten Anwendung bzw. Technologie ergeben, müssen dabei gebührend im Projekt berücksichtigt sein.


Antragsberechtigt sind unter anderem Verbünde von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen im Verbund mit Unternehmen. Die Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist ausdrücklich erwünscht. An den Verbundprojekten müssen außerdem Partner beteiligt sein, die die Forschungsergebnisse nach der Fertigstellung des Demonstrators zu einer breiten Anwendung bringen wollen und können.


Die Förderung der Projekte umfasst bis zu 100 Prozent der Ausgaben bzw. Kosten. Die Förderdauer beträgt in der Regel drei Jahre.


Eine erste Projektskizze des Verbundvorhabens ist spätestens zum 22. Mai 2017 beim Projektträger einzureichen. Weitere Informationen unter: www.technik-zum-menschen-bringen.de

Gerne können Sie sich mit Projektideen auch an Ihren Clustermanager wenden.


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