Cluster Mechatronik & Automation

News

18.06.2008

Metallverarbeitende Betriebe informierten sich an der Hochschule Deggendorf

IHK Passau und die Hochschule Deggendorf organisierten gemeinsam die Informationsveranstaltung

Zahlreiche Unternehmen nutzen bei der Informationsveranstaltung für metallverarbeitende Betriebe am 12. Juni 2008 an der Hochschule Deggendorf die Gelegenheit, sich über die Fakultät Maschinenbau und Mechatronik zu informieren. Weiter bestand die Möglichkeit, die Labors der Fakultät zu besichtigen. Der Präsident der Hochschule Deggendorf, Prof. Dr. Reinhard Höpfl, stellte die Hochschule Deggendorf vor und erläuterte, wie sich die Hochschule in den letzten Jahren grundlegend im Bereich Forschung und Entwicklung sowie Kooperation mit Unternehmen verändert habe. 

Prof. Dr.-Ing. Christoph Rappl, Dekan der Fakultät Maschinenbau und Mechatronik, ging näher auf die Projekte und Ausstattung der Fakultät ein und stellte die Kooperationsmöglichkeiten für metallverarbeitende Betriebe vor. Die Hochschule Deggendorf habe sich zu einem führenden Standort für angewandte Forschung entwickelt. Ein Drittmittelanteil von über 20 % des Haushaltsvolumens, zahlreiche Doktoranden, Laboringenieure, Werkmeister, Projektmitarbeiter sowie studentische Hilfskräfte arbeiten an den Projekten. Bei der Abnahme von Promotionen gebe es eine Reihe von Kooperationen mit anderen Hochschulen und Universitäten. 

 

Unternehmer informierten sich über die Laborausstattung der Fakultät Maschinenbau und Mechatronik an der Hochschule Deggendorf.



Einen weiteren wichtigen Beitrag bei Kooperationen mit der Wirtschaft leistet der Career Service der Hochschule Deggendorf. Der Career Service verstehe sich als Schnittstelle zwischen Arbeitswelt und Hochschule, so Martina Heim, Leiterin des Career Service. Der Career Service biete Beratung und Information sowohl für Studierende als auch für Unternehmen. Je früher Unternehmen und Studierende in Kontakt kämen, umso eher bahnten sich für beide Seiten aussichtsreiche und nutzbringende Arbeitsverhältnisse an.

Auf das Thema Produktdaten-Informatik/Systeme zur rechnergestützten Produktentwicklung ging Prof. Dr.-Ing. Rudolf Strohmayr ein. Es gehe dabei darum, Produkte vom Marketing über die Entwicklung und Produktionsvorbereitung zur Produktion mit einem entsprechenden Qualitätsmanagement effizient zu vermarkten. Professor Strohmayr sprach die Empfehlung aus, Studenten bereits in den frühen Semestern in konkrete Projekte mit einzubeziehen. Diese Projekte könnten dann in Praxissemestern und Diplomarbeiten weiter vertieft  werden. Das sei deswegen wichtig, da durch die Umstellung zu den Bachelorstudiengänge ein Praxissemester weg falle. 

 

Die Gäste der Hochschule Deggendorf bei der Informationsveranstaltung für metallverarbeitende Betriebe am 12. Juni 2008 mit Präsidenten Professor Reinhard Höpfl (unten rechts).

 


Durch den Ausbau der Hochschule Deggendorf in den nächsten Jahren ergeben sich weiter viele interessante Möglichkeiten der Kooperation zwischen Hochschule und Wirtschaft. Der Cluster Mechatronik & Automation unterstützt Unternehmen und Hochschulen, Projekte zu konkretisieren und die richtigen Partner zu finden.

Link:
www.fh-deggendorf.de 




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