Cluster Mechatronik & Automation

News

22.05.2017

Clustermanagement verstärkt sich weiter

Ing. Václava Radějová seit April für OptiPro 4.0 zuständig

Die EU hat den Cluster mit dem Management des Bayerisch-Tschechischen Kooperationsprojekts OptiPro4.0 beauftragt. Inhaltlich geht es darin um die Optimierung von Produktionsprozessen im Bayerisch-Böhmischen Grenzraum; das Projekt richtet sich gleichermaßen an KMU in Bayern wie in Tschechien. Entsprechend hat sich der Cluster für diese Aufgabe personell verstärkt: Seit April zeichnet Frau Václava Radějová als Projektmanagerin verantwortlich.

 

Bei OptiPro4.0 übernimmt der Cluster erstmals die Rolle des „Lead Partners“ in einem EU-Projekt, also die operative Verantwortung für das Gesamtprojekt, an dem die Technische Hochschule Deggendorf, der Technologiecampus Grafenau, die Westböhmische Universität Pilsen, die Fakultät für Management der Wirtschaftsuniversität Prag sowie die Universität Bayreuth beteiligt sind. Um die Kommunikation innerhalb des Projekts zu vereinfachen, machte sich der Cluster auf die Suche nach einem neuen Mitarbeiter, der Tschechisch, Englisch und Deutsch spricht und über einen technischen Hintergrund verfügt.

 

„Wir freuen uns, dass wir mit Frau Radějová eine neue Mitarbeiterin gefunden haben, die alle Voraussetzungen mitbringt und Spaß an der Arbeit in unserem Team hat“, zeigt sich Clustergeschäftsführer Heiko Bartschat begeistert. Frau Radějová hat an der Technischen Universität in Prag studiert und freut sich auf Ihre neue Aufgabe. „In Tschechien gibt es noch kaum funktionierende Cluster, daher ist das Themenfeld ganz neu für mich; ich lerne jeden Tag so viele Dinge dazu. Aber es macht mir jeden Tag mehr Spaß, mit Unternehmen beiderseits der Grenze darüber zu reden, was wir gemeinsam in den kommenden Jahren entwickeln können“, freut sich Frau Radějová auf Ihre Aufgabe.

 

OptiPro4.0 ist so etwas wie die Fortsetzung von ProdNET: Im Kern geht es darum, produzierende mittelständische Firmen darin zu unterstützen, Transparenz in ihre Prozesse zu bekommen, diese zu optimieren und ggf. moderne Methoden zu nutzen, um die Produktivität in den Unternehmen weiter zu erhöhen. Dabei geht es nicht um Unternehmensberatung, sondern um Qualifikation im weiteren Sinne: Mit Hilfe zur Selbsthilfe und konkreter Begleitung sollen die Unternehmen auf Schwachstellen und Verbesserungspotenziale aufmerksam und bei der Umsetzung proaktiv begleitet werden.

 

Das hört sich vielleicht etwas theoretisch an, bringt die Unternehmen in der Praxis aber wirklich weiter. Davon können sich alle Teilnehmer am Bayerisch/Böhmischen Mittelstandskongress am 21. Juni in Grafenau persönlich überzeugen.

 

Damit das Projekt OptiPro4.0 möglichst viele Unternehmen beiderseits der Grenze erreicht, sind in den kommenden Jahren zahlreiche Veranstaltungen geplant, vom Branchentreff über den Mittelstandskongress bis hin zu Erfahrungsaustausch-Runden und Kapazitätsausgleichsnetzwerken.

 

Frau Václava Radějová teilt sich in Regensburg das Büro mit Clustermanager Tom Weber. Für weitere Informationen zum Projekt steht Frau Radějová ebenso gerne zur Verfügung, wie für die Beratung von interessierten Unternehmen vor Ort.

+49 (0) 941 20 60 30-60
vaclava.radejova@cluster-ma.de

 

 

Verstärkt das Clusterteam seit April: Frau Ing. Václava Radějová.

 

 

 


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