Cluster Mechatronik & Automation

News

27.05.09

Innovationen entstehen in Netzwerken

 

Großer Andrang beim 3. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg in Amberg

Über 500 Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und Politk trafen sich am 26. Mai 2009 zum 3. Wissenschaftstag im Amberger Congress Centrum in Amberg. Seit 2007 richtet jährlich eine der 19 Hochschulen der Metropolregion Nürnberg den Wissenschaftstag aus. Das Konzept der wechselnden Standorte spiegelt das Leitprinzip des metropolitanen Verbundes. Unter dem Motto „grenzenlos wissen – Von der Region in die Welt“ stellten die Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihr Zukunftspotenzial vor. 

Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer, Gastgeber und politischer Sprecher des Forums Wissenschaft, und Prof. Dr. Erich Bauer, Präsident der Hochschule Amberg-Weiden, ging Prof. Dr. Martin Faulstich in seinem Vortrag auf das Thema „Ressourceneffizienz: Herausforderungen für Forschung und Entwicklung“ ein. Professor Faulstich ist Vorsitzender des Sachverständigenrates für Umweltfragen, Leiter des ATZ Entwicklungszentrums in Sulzbach-Rosenberg und Sprecher der Bayerischen Forschungsverbünde. Zu den Themen „Energieeffizienz – Schlüssel zur Wirtschaftlichkeit“, „Gateway-Region – Standortvorteil mit Perspektiven“, „Wasser – Rohstoff und Lebensgut“ sowie „Automation – Innovationsmotor der Region“ wurden anschließend vier parallel laufende Fachforen angeboten.

Im Fachforum „Automation“ erläuterten die Experten Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Schmidt und Prof. Dr.-Ing. Alfred Höß, beide von der Hochschule Amberg-Weiden, Uwe-Armin Ruttkamp, Siemens AG in Amberg, Tobias Ruf, Fraunhofer IIS in Erlangen, Johann Schmalzl, Geschäftsstellenleiter der IHK Regensburg in Amberg, sowie Dr. Georg Baumann, Baumann GmbH in Amberg, die enorme technische Entwicklung auf dem Feld der Automatisierung. Prof. Dr.-Ing. Klaus Feldmann, Sprecher des Clusters Mechatronik & Automation, ging in seinem Vortrag auf das Thema „Rechnerintegrierte Produktionssysteme für innovative mechatronische Produkte“ ein. Dass es auf dem Gebiet der Automation weiter großes Innovationspotenzial gebe, darüber waren sich die Experten einig. Automatisierte Fertigungsprozesse schaffe Wettbewerbsfähigkeit und sichere Arbeitsplätze in der Region.

Beim Empfang am späten Nachmittag, der vom EMN-Ratsvorsitzenden Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, gemeinsam mit Dr. Hans-Martin Rummenhohl, dem Leiter des Regionalbüros Bayern und Sachsen der Deutschen Telekom AG eröffnet wurde, gab es Gelegenheit für viele Gespräche. Ermöglicht wurde der dritte Wissenschaftstag durch die Premium-Partner T-Systems und die Siemens AG.

Link:                    www.em-n.eu/wissenschaftstag
 
Impressionen:      www.em-n.eu/index.php?id=692 



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