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News26.02.10
Cluster Mechatronik & Automation unterstützt 2. Landshuter Symposium - Fachwelt der Mikrosystemtechnik traf sich in Landshut(wz) Das 2. Landshuter Symposium Mikrosystemtechnik am 24. und 25. Februar 2010 an der Hochschule Landshut bot rund 60 Fachvorträge aus Forschung, Industrie und Mittelstand. Die Fachvorträge waren eingeteilt in die Themengebiete Aufbau- und Verbindungstechnik, Intelligente Sensorsysteme, Embedded Systems, Mikro-Mechatronik sowie Technologie- und Innovationsmanagement. Die begleitende Fachmesse war mit 40 Ausstellern ausgebucht.Heute sind Mikrosysteme wesentlicher Bestandteil unserer modernen Welt. Der Anteil der Mikrosystemtechnik an der Wertschöpfung in der Kommunikationstechnik, in der Unterhaltungselektronik, in der Medizintechnik oder im Maschinen- und Fahrzeugbau liegt inzwischen zum Teil bei 40%. Und dieser Anteil wird weiter steigen. Oft machen Mikrosysteme neue Funktionen erst möglich.
Bei Neuerungen in diesem Bereich sind in vielen Branchen zweistellige Wachstumsraten möglich. Fachleute sind sich einig, dass sich Fortschritte auf dem Gebiet Ressourcen- und Energieeffizienz sowie Elektromobilität kaum ohne intelligente, miniaturisierte Systeme erschließen lassen.
Fachleute diskutierten bei der Podiumsdiskussion im Rahmen des 2. Landshuter Symposiums Mikrosystemtechnik am 24. Februar 2010 über das Thema „Welche Bedeutung hat die Mikrosystemtechnik für den Wirtschaftsraum Niederbayern/Oberpfalz". V.l.n.r. Reinhard Gottinger, IC-Design Reinhard Gottinger GmbH in Passau, Michael Kliebenstein, Beauftragter für Regionalmarketing Niederbayern, Moderator Jürgen Matthäus, MTS Unternehmensberatung in Raubling, Johann Kraus, Werksleiter Rohde & Schwarz in Teisnach, Dr. Ulrich Steger, Bayerisches Wirtschaftsministerium, und Prof. Dr. Helmuth Gesch, Vizepräsident der Hochschule Landshut und Wissenschaftlicher Leiter des Clusters Mikrosystemtechnik
Der einzige Schlüssel zum Erfolg ist nach der Überzeugung von Johann Kraus, immer einen Schritt voraus zu sein gegenüber der Konkurrenz in Fernost. Deswegen setze Rohde & Schwarz sehr stark auf Forschung und Entwicklung. Die enge Zusammenarbeit mit Hochschulen sei daher ein sehr bedeutender Faktor. Vor allem wenn es um Kooperationen von Unternehmen untereinander geht, nutzen viele Unternehmen die verschiedenen Cluster.
Besucher nutzen die Gelegenheit zu Gesprächen während der parallel stattfindenden Fachmesse des 2. Landshuter Symposiums Mikrosystemtechnik
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