Cluster Mechatronik & Automation

News

15.11.2016

Aus langjährigem Partner wird neues Mitglied

Spezialist für Wickeltechnik

Spulen in der Elektrotechnik sind eigentlich ganz einfach: Ein Anfang, ein Ende und dazwischen mehr oder weniger Windungen Draht. Was es schwierig macht, sind die zahllosen Bauformen, Materialien und Fertigungsprozesse, unterschiedlichste Maschinen und Anlagen, je nach geforderten Stückzahlen und Toleranzen. Teilweise beeinflussen sich die Parameter gegenseitig. Und obwohl Spulen seit Urzeiten in der Elektrotechnik eingesetzt werden, gibt es immer wieder anspruchsvolle, teilweise neue Aufgabenstellungen.

 

In Zukunft tun sich Mitglieder des Clusters und Leser der mechatroniknews an dieser Stelle deutlich leichter: Mit dem Ingenieurbüro für Fertigungstechnik (ibp) bzw. dessen Inhaber, Hartmut Pakusch, ist ein erfahrener Spezialist für die Fertigungstechnik von Induktivitäten Mitglied im Cluster geworden. Seit bald 25 Jahren setzt sich Harmut Pakusch mit Aufgabenstellungen im Bereich der Wickeltechnik und der folgenden Bearbeitungsschritte auseinander. Ende 2003 machte er sich selbständig und steht Kunden in aller Welt zur Seite, um ganzheitliche Lösungen für die Spulenfertigung zu entwickeln.
Dabei sieht sich Hartmut Pakusch als „regionaler Ansprechpartner vor Ort für Materialien wie Spulen-körper und Gehäuse, Stanzbleche – sowohl als Standard oder auch Sonderschnitte und Ring-, bzw. Schnittbandkerne“. Wesentliche Fertigungsschritte wie das Wickeln, die Verbindungstechnik, seien es Löten oder Schweißen, das Imprägnieren durch Vergießen oder Tränken sowie die entsprechende Automatisierung dafür zählen zu den Schwerpunkten des in Alzenau am Untermain beheimateten Unternehmens.
Als Partner namhafter Hersteller unterstützt das ibp seine Kunden darin, bestehende Produkte oder deren Fertigung zu optimieren, bzw. neue Produkte und Fertigungsmethoden gemeinsam zu entwickeln. Dabei sind stets eine Steigerung von Qualität und Ausbringung sowie die Kostensenkung wichtige Aspekte.
Gerade beim Einsatz mehrspindliger Wickelautomaten gibt es Ansatzpunkte, z.B. über „moderne digitale Drahtzugregelsysteme Toleranzen zu reduzieren und die Wickelgeschwindigkeit zu steigern“, erklärt der Praxisexperte.
„Seit einiger Zeit bekommen wir immer mehr Anfragen zu Prozessüberwachungsmethoden, um einerseits Störungen oder Fehler bereits im Vorfeld zu erkennen, andererseits aber auch Daten für Betriebsdatenerfassung oder Qualitätsmanagement bis zur Rückverfolgbarkeit von Teilen zu erhalten.“ Gerade in Deutschland mit einem hohen technischen Standard, sieht Pakusch einen weiter zunehmenden Bedarf an intelligenten Lösungen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit auch im Bereich der Spulenfertigung.
Das ibp nutzt seit vielen Jahren den Gemeinschaftsstand des Clusters auf der MOTEK, denn „als kleines Unternehmen würde uns die Organisation eines eigenen Messestands auf Tage komplett blockieren. Das können wir nicht leisten“, so Hartmut Pakusch.

Unternehmen        

Ingenieurbüro für Fertigungstechnik – ibp
Sitz

Alzenau
Ansprechpartner

Hartmut Pakusch
Kernkompetenz

Fertigungstechnik für Wickelgüter
Gründung

2003
Website

www.ib-pakusch.de


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