Cluster Mechatronik & Automation

News

15.03.2013

Cluster mit Mechatronik-Workshop aktiv vertreten - Der 2. Augsburger Technologietransfer-Kongress am 5. März an der Hochschule

Das Netzwerk der TransferEinrichtungen Augsburg, ein Projekt der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, und zahlreiche Kongresspartner haben bereits zum 2. Mal einen ganztägigen Kongress über Wissens- und Technologietransfer, Innovation und Entwicklung organisiert. Dieses Jahr waren über 200 Teilnehmer dabei.

In einem waren sich die Keynote-Sprecher am Vormittag einig: In der Region Augsburg A³ sind die Voraussetzungen für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wegbereitend für die Zukunft des Standortes. Laut Dr. Ronald Mertz vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie ist der Kongress eine wichtige Plattform für informelle Kontakte zur Steigerung der Transferaktivität und Networking in der Region. Auf der Podiumsdiskussion drehte sich alles um die drei globale Megatrends: Energiewende, Demografischer Wandel und Ressourcenknappheit. Entsprechend stellt sich die Region A³ in den Zukunftsbranchen neu auf. Sie ist auf dem besten Weg zu einer Pilotregion für erfolgreiche Fachkräftesicherung zu werden, hob Dr. Johannes Schilp, Geschäftsführer des iwb Anwenderzentrums Augsburg, hervor. Der Demografische Wandel kann laut Reinhold Demel von der Agentur für Arbeit Augsburg ein Innovationsmotor sein, wenn die Region es schafft, die entsprechenden Arbeitskräfte zum einen selbst auszubilden, und zum anderen ergänzend aus anderen Regionen und Ländern anzuwerben. Zum Thema Ressourceneffizienz passiert viel im Bereich der Entwicklung geeigneter Berufsbilder und Bildungsmaßnahmen für den Themenkomplex der Faserverbundwerkstoffe, die in Ansätzen schon in Ausbildungsprofile und Studiengänge wie WING und WIN an der Universität Augsburg integriert werden.

 

Am Nachmittag folgten 18 Workshops. Der Cluster organisierte einen Mechatronik-Workshop zum Thema „Chancen und Herausforderungen einer fach- und abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit in Mechatronik-Unternehmen“. Die beiden Workshop-Dozenten, Dr. Rudolf Nägele von manroland web systems GmbH und Bernhard Ludwig von imu Augsburg, beleuchteten den Weg zum mechatronischen Unternehmen am konkreten Beispiel und erörterten dabei den Optimierungsbedarf sowie erste Erfolge aus der Praxis. Beide Dozenten verwiesen auf eine notwendige Kombination von technischem Knowhow und Anwendung relevanter Soft-Skills, um das Innovationspotenzial der Mechatronik voll ausschöpfen zu können.

 

Weitere Infos zum Kongress unter: www.tea-transfer.de


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