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News

12.08.2016

Das Wirtschaftsministerium informiert

Unternehmer- und Delegationsreisen im Herbst 2016

Tunesien

Vom 28. bis 30. September 2016 bieten das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. eine Delegationsreise nach Tunesien an. Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein. Sie wird von Staatssekretär Franz Josef Pschierer und dem Vizepräsidenten der Freundschaftsgesellschaft, Professor Randolf Rodenstock geleitet. Das Angebot der Unternehmerreise richtet sich insbesondere an Geschäftsführer von Unternehmen aus den Bereichen Automobil, Erneuerbare Energien und Elektrik-/Elektronikindustrie. Ziel der Reise ist es, durch Gespräche mit öffentlichen Stellen, Experten und Vertretern der Wirtschaft vor Ort Einblick in Projekte und wirtschaftliche Möglichkeiten zu gewinnen. Erstkontakte mit tunesischen Unternehmern sollen Ihnen neue Geschäftschancen und Kooperationsfelder erschließen.


Das Land, in dem vor sechs Jahren der „Arabische Frühling“ begann, hat sich, insbesondere im Hinblick auf die friedlich und transparent verlaufen Präsidentschaftswahlen im Jahr 2014, politisch gefestigt und wirkt heute als Stabilitätsanker für die gesamte Region. Bayern und Tunesien verbindet eine Transformationspartnerschaft. Tunesien hat 11,1 Mio. Einwohner und ein geschätztes BIP von 49 Mrd. USD (2014). Es verfügt über eine relativ diversifizierte Industrie. Innerhalb der Industrie ist hier vor allem die Produktion von Elektrotechnik und Elektronik hervorzuheben, die auch einen wichtigen Teil zur tunesischen Kfz-Zulieferer-Branche beiträgt. Großes Das Wirtschaftswachstum liegt seit 2011 zwischen 1% und 3%. Der tunesische Außenhandel erfolgt zu 50% mit der EU (2014). Die neue Regierung wird im September ihre Arbeit aufnehmen, wir werden Ende September im richtigen Moment mit den Entscheidungsträgern zusammenkommen.


Interessensbekundungen bitte umgehend unter http://www.bayern-international.de/tunesien2016 mitteilen.


Uganda

Vom 3. bis 6. Oktober 2016 bestehen Möglichkeiten zu unternehmensbezogenen und politischen Kontakten in Uganda mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und der Deutschen Botschaft in Kampala. Uganda hat sich in den vergangenen Jahren zu einer stabilisierenden Kraft in Ostafrika entwickelt. Das Wirtschaftswachstum mit 8% liegt über dem Subsahara-Durchschnitt.


Es erwarten Sie Treffen mit den zuständigen Ministern, der Investitionsbehörde und voraussichtlich dem Präsidenten von Uganda sowie Kontakte zu Verbänden, Entscheidungsträgern und Unternehmen. Sie nehmen teil am Empfang der Deutschen Botschaft zum Tag der Deutschen Einheit, der 2016 stark bayerisch ausgerichtet und als eine der begehrtesten Veranstaltungen im Jahr eine breite Basis für Kontakte bildet.


Interessensbekundungen mit Angabe der Adresse, der Position im Unternehmen und Ihren Zielen in Uganda bitte umgehend an ulrich.rieger@stmwi.bayern.de. Interessenten erhalten weitere Informationen zur Reise (Flugverbindungen, Reisekosten, Programmentwurf etc.).



Indonesien

Der bayerische Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer wird vom 15. bis 20.Oktober 2016 mit einer Wirtschaftsdelegation nach Indonesien reisen. Die Reise richtet sich an Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder bayerischer Unternehmen aus den Bereichen Luft und Raumfahrt, Medizintechnik, Chemie, Infrastruktur, Umwelttechnik und Bergbauausrüstung.


Ziel der Reise ist es, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen durch Gespräche mit Regierungs- und Wirtschaftsvertretern zu intensivieren. Dabei sollen mögliche Projekte und Kooperationsfelder ausgelotet werden. Neben den politischen Gesprächen von Staatssekretär Pschierer werden für die Wirtschaftsdelegation Informationsveranstaltungen und Branchen-Roundtables bzw. Kontaktgespräche mit der indonesischen Wirtschaft, Erfahrungsaustausch mit bereits in der Region tätigen deutschen Unternehmen und Betriebsbesuche angeboten.


Indonesien, das größte Land Südostasiens, war zuletzt von einer nationalistischen Wirtschaftspolitik geprägt. Nach anhaltenden Protesten aus dem Ausland leitete das Land Ende 2015 eine Kurskorrektur ein. Bei einem Besuch von Indonesiens Präsident Widodo im April 2016 in Deutschland wurde eine verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder vereinbart. Die Bundesregierung will sich für baldige Verhandlungen zur Schaffung eines Freihandelsabkommens mit Indonesien einsetzen. Indonesien wünscht sich eine stärkere Zusammenarbeit im Bereich Bildung und im Industrie- und Energiebereich. Chancen zu intensivieren Kontakten bieten auch die Themen industrielle Fertigung, Gesundheitswesen, Ausbau der landesweiten Infrastruktur und Transport. Hierbei bestehen bereits Kontakte Bayerns mit Indonesien auf dem Gebiet der Luftfahrtindustrie.


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Bayerische Gesellschaft für Internationale Wirtschaftsbeziehungen mbH, Herrn Marco Flasch, Tel.: +49 89 660566-202, Email: mflasch@bayern-international.de.


Äthiopien

Vom 13. bis 17. November 2016 bietet das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie in Zusammenarbeit mit der IHK München und Oberbayern eine Unternehmerreise nach Äthiopien an. Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein. Das Angebot richtet sich insbesondere an Geschäftsführer von Unternehmen aus den Bereichen Bau / Bau- und Raumplanung, Verkehrsinfrastruktur, Energie, Maschinen, Lebensmittel und Medizin- und Umwelttechnik.


Äthiopien ist das Land mit dem größten antizipierten Wirtschaftswachstum: für 2016 prognostiziert die Weltbank ein Wachstum von 10,2% und damit mehr als jedes andere Land südlich der Sahara. Für die beiden Folgejahre werden noch einmal jeweils 9,0% erwartet.


Sind Sie an der Reise interessiert? Dann melden Sie sich bitte möglichst schnell und unverbindlich auf der Seite von Bayern International für die Reise an: www.bayern-international.de/aethiopien2016

Sollten Sie weitere Fragen bezüglich der Unternehmerreise haben, können Sie sich gerne an Herrn Regierungsrat Sebastian Stawowski (E-Mail: sebastian.stawowski@stmwi.bayern.de) wenden.


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