Cluster Mechatronik & Automation

News

15.07.2021

Förderaufruf fokussiert auf Themen unseres SIT AM@Industry

Bayerisches Verbundforschungsprogramm zur Additiven Fertigung

Im bereits fünften Förderaufruf “3D-Druck” des bayerischen Wirtschaftsministeriums werden industriegeführte vorwettbewerbliche Verbundprojekte gefördert, die das Themenfeld „Additive Fertigung / 3D-Druck“ in der Werkstoffentwicklung und der werkstoffbezogenen Verfahrensentwicklung adressieren. Es ist ein zweistufiges Auswahlverfahren vorgesehen. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen endet am 22. Oktober 2021. Nutzen Sie als Clusterpartner die Services ihrer Cluster ‚Neue Werkstoffe‘ sowie ‚Mechatronik & Automation‘!

Werkstoffseitig wird in diesem Aufruf insbesondere folgender Forschungs- und Entwicklungsbedarf gesehen:

  • Optimierung etablierter Werkstoffe hinsichtlich Verarbeitbarkeit, mechanischer Eigenschaften und Mikrostruktur
  • Neuentwicklung von Werkstoffen für die additive Fertigung
  • Kombination verschiedener Werkstoffe (multimateriale Bauteile)
  • Gezielte Einstellung lokaler Werkstoffeigenschaften, Optimierung mechanischer Eigenschaften, Verbesserung der Oberflächengüte und Verringerung der Porosität
  • Werkstoffsimulation, insbesondere die Simulation von Gefügen und Phasen
  • Entwicklung und Qualifizierung kreislauffähiger Materialien


Verfahrensseitig greift das Programm die zentralen Themen unseres SIT-Teams AM@Industry auf. So sollen die Prozessfähigkeit, die Zuverlässigkeit und die Wirtschaftlichkeit der Verfahren deutlich erhöht werden. Dazu gehören auch neue valide Methoden für die Prozess- und Bauteilbewertung, um die Verfahren in der industriellen Fertigung in der Breite durchsetzen zu können.

Konkreter Forschungs- und Entwicklungsbedarf besteht u. a. zu folgenden Themen:

  • Vorhersagbarkeit und Reproduzierbarkeit von Prozessen und Bauteilen – einschließlich der Simulation, insbesondere im Bereich der Prozessteuerung und/oder Prozessüberwachung
  • Entwicklung verbesserter additiver Fertigungsverfahren, ggf. unter Berücksichtigung von u.a.
  • Automatisierung der Prozesskette
  • Design und Konstruktion
  • Datenmanagement und Datenqualität
  • Minderung des Nachbearbeitungsaufwandes (mechanisch, thermisch, chemisch)


Im Fokus der Förderung stehen Verbundforschungsvorhaben, die im Idealfall mit drei bis vier Partnern über einen Zeitraum von in der Regel bis zu drei Jahren zusammenarbeiten. Art, Umfang und Höhe der Zuwendung erfolgt gemäß der Richtlinien zum „Bayerischen Verbundforschungsprogramm (BayVFP).

Den Förderaufruf finden Sie hier. Für Fragen stehen unser Clustermanager Dr.-Ing. Benedikt Sykora, Tel.: +49 821 569797-12, E-Mail: benedikt.sykora@bayern-innovativ.de oder unsere Kolleg*innen von der Koordinierungsstelle Additive Fertigung zur Verfügung.


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