Cluster Mechatronik & Automation

News

13.12.2012

Kooperationsveranstaltung - Safety & Security in Embedded Systemen

Am 4. Dezember lud der Cluster Mechatronik & Automation e.V. zusammen mit dem Wissensnetzwerk Software und Systems Engineering des kit e.V. Experten, Projektleiter und Entscheider aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmen zur Fachtagung „Embedded Safety & Security“ ein. Im Fokus der Veranstaltung bei der Fujitsu Technology Solutions GmbH in Augsburg standen Prozesse, Standards und Methoden, die den gestiegenen Sicherheitsanforderungen der komplexen Systeme gerecht werden.

Embedded Systeme sorgen in einer Vielzahl von Produkten für Funktionen, Sicherheit und Komfort. Bei einem neuen Automodell kommen beispielsweise 30 % der Entwicklungsleistung aus der IT. Die Vernetzung der Systeme im Auto mit Navigations- oder Fahrerassistenzsystemen schafft Komplexität. Um sowohl die verlässliche Funktion als auch die Sicherheit der Daten zu gewährleisten, sind Standards unverzichtbar.

 

Zu Beginn der Veranstaltung stellte Stephan Göttlicher vom VDI | VDE die Möglichkeiten zur Förderung von Projekten vor. In den anschließenden Fachvorträgen von Dr. Thomas Störtkuhl, TÜV Süd, und Dr. Anne Kramer, sepp.med gmbh, drehte sich alles um die Bedeutung von Safety und Security zu Beginn des Entwicklungsprozesses und die branchenabhängigen Anforderungen speziell in sicherheitskritischen Branchen wie der Medizintechnik. Hier kommt es auf die Frage an, wie Sicherheitsanforderungen bei unterschiedlichen Beschaffungsansätzen (make or buy) gewährleistet werden können.

 

Prof. Dr. Bernd Hindel von Method Park stellte anschließend die Bedeutung von Entwicklungsprozessen, die möglichen Fehler und die zunehmende Bedeutung von Risikomanagement in Projekten in den Fokus.

 

Ein Highlight der Veranstaltung bot die Abschlussdiskussion, die Prof. Dr. Bernhard Bauer vom Institut für Software- und Systems Engineering der Universität Augsburg moderierte. Im konstruktiven Gespräch zwischen den Teilnehmern zeigte sich deutlich, dass die Vernetzung der Prozesse mit der Risikoanalyse künftig immer mehr von Bedeutung sein wird – vor allem im Hinblick auf den Faktor Zeit, der bei Safety und Security eine große Rolle spielt.

 

v.l.n.r.: Andrea Henkel (kit e.V), Patrick Haberstroh (Cluster Mechatronik&Automation), Dr. Anne Kramer (sepp.med GmbH), Prof. Bernahrd Bauer (Institut für Software und Systems Engineering Uni Augsburg), Dr. Thomas Störtkuhl (TÜV Süd AG), Stephan Göttlicher (VDI/VDE-IT GmbH), Prof. Bernd Hindel (Method Park Software AG)

 

„Wir sind mit der Veranstaltung sehr zufrieden“, resümierte Patrick Haberstroh, Clustermanager Südbayern. „Die Diskussion machte ganz deutlich, dass wir mit Safety und Security in Embedded Systemen ein top-aktuelles Thema aufgegriffen haben, das großes Interesse hervorruft.“

 


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